PST-Datei: Worauf Sie achten sollten, wenn die Datei größer als 500 MB ist

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9 Antworten

  1. Uwe Tackmann sagt:

    Hallo, tolle Seiten. danke für Ihre Bemühungen. Kurze Frage:Sie empfehlen hier die Smarttools. Werden bei Nutzung dieser Tools auch bei einer Datensicherung mit MOBACKUP alle Anlagen mitgesichert?
    Freundliche Grüße
    Uwe Tackmann

  2. Daniel sagt:

    Hallo,
    eine schöne Seite hier.
    Ich habe leider das umgekehrte Problem und komme damit nicht weiter.
    Ich habe 3 Emailkonten (pop) und möchte nur eine pst-Datei sichern. Der Vorteil einer pst-Datei liegt meiner Meinung nach auch darin, dass man mails nicht übersehen kann und sie alle gleich ablegt.

    Ich nutze Outlook 2010 mit Windows 7.
    Vielen Dank für die Hilfe
    Daniel

  3. Neumeier sagt:

    Guten Tag,

    wir arbeiten mit Outlook 2007. Wir haben mehrere PST- Dateien angelegt. Bei älteren Versionen von Outlook war es so, so unser Wissen, dass Dateien über zwei MB nicht mehr verwaltet wurden. Ist dies auch bei Outlook 2007 der Fall?.

    Mit freundlichen Grüßen
    Neumeier

  4. imbal sagt:

    Deine Tipps sind einfach der Hammer, sehr anschaulich und nachvollziehbar, sowas sollte bei Google auf Platz 1 stehen, net mehr ewig suchen 🙁
    DANKE

  5. Gilly sagt:

    Ich habe das Problem ebenfalls bei einem Kunden, ich denke ich werde jetzt einfach seine PST Datei aufsplitten.

  6. Martin Wetzel sagt:

    Vielen Dank für diese informative Darstellung. Bei uns ist das Problem auch erst aufgetreten, nachdem unser Gmail-Konto von POP3 auf IMAP umgestellt wurde (alle Kopien waren vorher auf dem Server belassen worden). Resultat: ~ 14000 eMails, die alle fleißig in die PST-Datei geladen wurden.

    Ich hatte schono ein komisches Gefühl dabei, konnte es mir aber technisch nicht erklären. Daher nochmals ein großes Dankeschön! Da werden einige „Jahresarchive“ fällig :).

    Gruß

  7. Dan Tuner sagt:

    Herzlichen Dank für die Darstellung im obigen Beitrag. Somit wird mir manches Verhalten meines Computer klarer. Ist schon eine Sache mit den vielen Daten.
    Gruß

  8. Siegfried Männer sagt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag, der neben den technischen Aspekten (es gibt noch andere Tools zum Outlook Backup, z.B. http://www.priotecs.com/ ) ein ganz anderes Problem aufwirft und da wird es regelrecht interessant: Untergang durch zuviel Masse (also das Dinoproblem). Diese Tücke der Technik ist das alte Problem der Informatik, Fortschritt rächt sich durch zuviel Information. Ich habe die Auswirkungen einmal am eigenen Leib gespürt. Vor Jahren ging auf einem meiner Rechner die Festplatte kaputt und wie es manchmal so ist, war auch auf dem Server nichts mehr zu holen: also Voll-GAU. Das hat mich zwar einige Zeit und Haare gekostet, aber paradoxerweise lief auch danach alles wie immer (Neukauf, Installationen etc.). Das fand ich merkwürdig, eigentlich hatte viel schlimmeres erwartet.

    Seitdem werden meine Outlook-Daten folgendermaßen gesichert: Prinzip Wegwerfen bzw. Schnellentscheidung: was nicht innerhalb von 10 Sekunden Bestand hat, wird für immer versenkt. Das Prinzip Löschen, schlägt irrationales Weitermachen alle mal.

    Grüße

  1. 15. Mai 2008

    […] Sie nur eine PST-Datei verwalten, aber Vorsicht auf die Größe dieser Datei (siehe PST-Datei-Größe: Worauf Sie achten sollten). Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit […]

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